Unsere Beweggründe

Solange Folter nicht überall in der Welt gerichtlich verfolgt und bestraft wird, wird sie nicht aufhören. Die Grenze zwischen Recht und Unrecht steht nicht zur Disposition der jeweiligen Staatsführung. Eine Gesellschaft, die wissentlich oder gleichgültig sowohl Folteropfer als auch Folterer zu Ihren Mitgliedern zählt, hat am Ende weder im ethischen noch im tatsächlichen Sinn Platz für diejenigen, die weder das eine noch das andere sein wollen. (E. Peters)

Die Organisatoren sind Gegner der Folter. Das Zeigen von Hinrichtungs- und Bestrafungsgeräten geschieht zum Zwecke eines abschreckenden Beispieles. Trotz alledem waren die Veranstalter bemüht eine Ausstellung zu schaffen, die neben dem pädagogischen Effekt auch Edutainment vermittelt.


Foltermuseum Wien

Im historischen Schutzbunker aus dem 2. Weltkrieg wird die Entwicklung unseres Rechtssystems von der Antike bis zur Neuzeit dokumentiert.

 

Lehrreiches wird unterhaltsam präsentiert und versetzt den Betrachter in die Zeit seiner Vorfahren zurück.

Wo befanden sich die Hinrichtungsstätten? Welche Foltermethoden kamen zur Zeit Maria Theresias zum Einsatz? Wie und warum wurden Menschen als Hexen oder Ketzer verbrannt?

 

Diese und viele andere Fragen werden mit Hilfe einer Vielzahl an originalgetreuen Exponaten und wissenschaftlichen Texten beantwortet.


AKTUELL: Sonderausstellung: "Guantanamo"


Öffnungszeiten:

Täglich von 10 bis 18 Uhr

 

Eintrittspreise:

Erwachsene: 6,00€

Jugendliche: 3,50€ (bis 15,9 Jahre)

Ermäßigt: 4,50€

 

Ermäßigungen gelten für alle Schüler, Studenten, Präsenz- und Zivildiener, Pensionisten, mit Behindertenausweis, mit Vienna-Card, nur in Verbindung mit einem gültigen Lichtbildausweis.



Hier finden Sie uns:

 

Foltermuseum Wien

Fritz-Grünbaum-Platz 1

1060 Wien, Esterhazypark

Tel.: 01/59 54 59 3

Mail: office@foltermuseum.at

 

U3 - Neubaugasse

Ausgang: Amerlingstraße




In Kooperation mit: